Mikronährstofftherapie

Die Mikronährstofftherapie hilft dabei, den Körper optimal mit allen möglichen Mikronährstoffen zu versorgen. Also mit Mineralien, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen etc. So wird bei allen Funktionen des Organismus ein perfekter Ablauf ermöglicht.

Das Leben mit Tinnitus selbst in den Griff bekommen

Man kann Einiges tun, um seinen Tinnitus mit zu behandeln. Auf einfache Weise kann man die Symptome des Tinnitus gefahrlos und effektiv verbessern. Und zwar durch einfache Einnahme von Mikronährstoffen. Die beste Wirkung erzielt man, wenn man die Nährstoffe in dem richtigen Verhältnis zusammen einnimmt. Hierdurch wird nämlich die Wirksamkeit der einzelnen Stoffe verstärkt. Studien zeigen einen Vorteil von komplexen Nahrungsergänzungen im Vergleich zu Einzelpräparaten. Mikronährstoffe haben daher einen festen Platz in den Therapie-Leitlinien der DGHNO (Deutsche Gesellschaft für Hals–, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie).

Vor Allem freie Radikale bindende Mikronährstoffe, wie Vitamin E und C (also Antioxidantien) eignen sich hervorragend zur Tinnitus-Therapie. Solche Stoffe führen zu einer Reduktion der subjektiven Beschwerden. Sie erhöhen so maßgeblich die Lebensqualität der Betroffenen. Als Mittel gegen freie Radikale haben sich übrigens natürliche Antioxidantienmischungen mehr bewährt als synthetische. Natürliche Mikronährstoffe wirken nämlich ca. 200-mal stärker antioxidativ als synthetische.

Wenn natürliche Antioxidantien zusammen mit B-Vitaminen eingenommen werden, verringern sie die Schäden nach einem Hörsturz besonders. Mikronährstoffe wirken also nicht nur gegen chronischen Tinnitus. Sie können auch akute Ohrengeräusche lindern. Somit führen sie zu einer schnelleren Besserung der Symptome. Auch mit Coenzym Q10 wurde eine bessere Regeneration nach Schädigungen am Innenohr nachgewiesen. 

Weitere Nachweise zur Wirkung von Mikronährstofftherapie

Niedrige Spiegel von Vitamin B12 stehen nach Auswertung von Studien mit Tinnitus in Verbindung. Dies überrascht jedoch nicht, wenn man weiß, wie eng Vitamin B12 und Coenzym Q10 zusammenarbeiten. Zum Beispiel bei der Energiegewinnung in Nervenzellen.

Mikronährstofftherapie

Weitere Studien belegen auch, dass ein Mangel an Spurenelementen wie Zink oder Mangan, Auslöser für Hörschäden und Tinnitus sein kann. Daher muss man immer auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen achten. Auch ein ausbalancierter Säure-Base-Haushalt ist wichtig. Eine Entsäuerung führt zu einer besseren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Daher sollten Nahrungsergänzungsmittel mit entsäuernder Wirkung eingesetzt werden.

Am Besten kann man die genannten Vorteile in einem aus natürlichen Lebensmitteln hergestellten Mikronährstoffkonzentrat vereinen. Somit erhält man alle nötigen Mikronährstoffe, die zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen auch in geringer Dosierung sehr effektiv helfen.

Viele Fachleute empfehlen natürliche, flüssige Mikronährstoffkonzentrate. Diese werden besser vom Körper aufgenommen als Kapseln oder Tabletten. Durch die flüssige Form werden die Nährstoffe nämlich bereits über die Schleimhäute resorbiert. Außerdem liefern Sie alle Mikronährstoffe, die der Körper täglich benötigt. Man muss nicht jedes einzelne Präparat selber dosieren. 

Empfehlungen zur Mikronährstofftherapie

Bei Amazon z.B. findet man eine Auswahl an flüssigen Mikronährstoffen für die Umsetzung einer Mikronährstofftherapie.

Hervorheben kann man hier das sehr empfohlene Produkt >>> Novo Qi® Vitalstoffkonzentrat – 91 Zutaten <<<

Mikronährstoffe einzeln zusammenstellen, können Sie hier >>> . Es sind nicht nur CBD Produkte erhältlich, sondern auch hochwertige Mikronährstoffe, die man auf seine Defizite und Bedürfnisse abstimmen kann.

Ein sehr interessantes Thema. Hier lohnt es sich die Hintergründe und Herangehensweise zu verstehen. Man sollte sich besonders bei Tinnitusbeschwerden mit diesem Thema auseinandersetzen. Als Lektüre hierzu kann empfohlen werden das Buch Mikronährstoffe: Metabolic Tuning-Prävention-Therapie.

Ganzheitliche Betrachtung der Mikronährstoffe

Wenn der Tinnitus nicht durch ein Geräuschereignis entstanden ist, gibt es immer eine Hoffnung auf Tinnitus-Heilung. Man kann ihn nicht nur kompensieren, sondern tatsächlich heilen. Bei einer körperlichen Ursache fehlen dem Körper meistens wichtige Stoffe, die zum Zusammenspiel nötig sind. Dies äußert sich durch Beschwerden wie einem Tinnitus. Ich kann nur empfehlen den Körper auf fehlende Stoffe zu untersuchen.

Dies geschieht durch Blutuntersuchungen. Die Krankenkassen lassen solche Blutanalysen nur sehr eingeschränkt zu. Daher muss man selber aktiv werden. Die Standarduntersuchungen beim kleinen oder großen Blutbild schöpfen die Bandbreite der Vitalstoffe bei weitem nicht aus. Ein relativ einfacher Weg sind Blutanalysen bei Dr. Strunz. Man kann sich diese im Shop kaufen und selber anwenden. Dies ist extrem einfach, kleiner Piks und Analyse im Trockenblutverfahren.

D.h. nur wenige Tropfen sind nötig. Einschicken und aufs Ergebnis warten. Dies erhält man dann Online mit Handlungsempfehlungen. Ich persönlich war geschockt, welche Defizite ich hatte … Mich würde es nicht wundern, wenn das Ergebnis Mangel an Magnesium, Kalzium, Tryptophan, GABA ….. zeigen würde. Aber die als Ursache möglichen fehlenden Stoffe sind vielfältig. Daher ist es besser zu messen und nicht ins Blaue hinein zu nehmen, was logisch sein müsste.

Mein Tipp unverbindlich anschauen, vor Allem die Erklärungen des Docs in den vielen Newsmeldungen. Dann entscheiden, ob man nicht nur den Tinnitus loswerden möchte, sondern überhaupt länger und besser leben will.